Vortrag: Feldenkrais – Ihr Körper weiss die Lösung


Eintritt frei
Dienstag 26. September 2017, 19.00 -21.00 Uhr
Hirschengraben 52, 6003 Luzern

Wir müssen uns mit allen möglichen Problemen beschäftigen: Stress, Schmerzen, das Alter, Konflikte, Schlaflosigkeit und so weiter. Oft stehen wir mit unserer Suche nach Lösungen an und wissen nicht mehr weiter.
Eine der wichtigsten Quellen für Lösungen haben wir immer bei uns: unseren Körper. Selbst wenn der Körper schmerzt, kann er uns Möglichkeiten aufzeigen, wie wir diese Schmerzen verringern können und unsere Beweglichkeit zurückgewinnen können.
Auch bei Ärger in der Arbeit kann der Körper Möglichkeiten eröffnen, die den Stress reduzieren.
Erfahren und erleben Sie in diesem Vortrag, wie Ihr Körper mit Hilfe der Feldenkrais Methode seine Fähigkeiten verbessert und welche Lebensbereiche durch diese Methode profitieren können.
Eine Anmeldung ist erwünscht, da der Platz beschränkt ist. (info@ergosens.ch)

Stress Management, wenn alles drunter und drüber geht

Mit bewegter Achtsamkeit aus der Stressfalle

Wenn das, was Sie tun, nicht funktioniert, Ihnen aber auch keine Alternative zur Verfügung steht, dann haben Sie Stress. Es ist der Mangel an Handlungsalternativen, die ein Stressgefühl hervorrufen. Je weniger Handlungsalternativen einem zur Verfügung stehen, desto belastender werden die kleinen und großen Stressoren des Alltags wahrgenommen.

Natürlich hilft es, wenn unnötige Stressoren abgebaut werden können und wenn Zeitfenster Raum für Entspannung bieten. Viele Stressmanagement Methoden trainieren die Fähigkeit, sich zu regenerieren, Stresssituationen zu reflektieren und die eigene Resilienz zu verbessern. Man lernt, sich wieder Zeit für sich selbst zu nehmen, und erforscht die Seiten des Lebens, die im Alltag zu kurz kommen.

Doch wie kann man mit einem Stressmoment umgehen, wenn man ihm unmittelbar ausgesetzt ist? Wenn man in einem schwierigen Gespräch steckt, wenn man Lampenfieber hat, wenn einem alles zu viel wird, man der Situation nicht einfach ausweichen kann und auch sonst keine Handlungsalternative in Sicht ist?

Die erste gute Nachricht ist, dass es unser Gehirn nicht kümmert, ob die Handlungsalternative inhaltlich zum Stressinhalt passt oder nicht. Es geht ihm lediglich darum, zum aktuellen Verhalten eine Alternative zur Verfügung zu haben. Das ist zwar leichter gesagt als getan, da wir uns im gegebenen Moment nicht jede Alternative zutrauen.

Doch es gibt eine Möglichkeit, die uns immer zur Verfügung steht, die aber oft vergessen geht: unsere Körperbewegung. Menschliches Verhalten ist immer Körperbewegung, was bedeutet, dass eine Handlungsalternative ebenfalls mit der Bewegung unseres Körpers zu tun hat. Stress bringt uns allerdings dazu, dass wir gewissermaßen unseren Körper verlassen und uns mit dem Stressinhalt außerhalb von uns beschäftigen. So verlieren wir den Zugang zu unseren Ressourcen. Wenn wir im Moment der Stresserfahrung unseren Körpers wieder wahrnehmen und das Vertrauen zurückgewinnen, dass wir uns auf alle Arten bewegen können, erleben wir den Stress weniger heftig. Wir können uns in unserem Körper verankern und zentrieren.

Nun können wir allerdings nicht einfach herumturnen, wenn wir uns in einem kritischen Gespräch mit unserem Chef befinden. Doch hier kommt die zweite gute Nachricht: Unser Gehirn kümmert es ebenfalls nicht, wie groß eine Bewegung ist, um sie als Handlungsalternative zu akzeptieren.

Stellen Sie sich eine einfache langsam-rhythmische Bewegung in Ihrem Körper vor. Eine Bewegung, die sich angenehm anfühlt. Das kann eine Handbewegung oder eine Bewegung im Rumpf sein. Solange Sie diese Bewegung ausführen können, ist ein wichtiger Teil Ihrer Bewusstheit im Körper verankert, und Sie spüren den Ursprung aller Ihrer Handlungen. Wo Sie auch immer sind, führen Sie diese Bewegung ganz langsam und unsichtbar für Ihre Umwelt aus. Niemand sieht die Bewegung, doch sie ist groß genug, dass Sie selbst sie wahrnehmen können.

Diese kleinen Bewegungen, die Micromoves, bieten auf eine diskrete aber wirksame Weise Zentrierung und Verankerung in Ihrem Körper. Sie bleiben auch in turbulenten Zeiten bei sich. Wenn Sie sich zudem weiterhin über Selbstreflexion und Entspannungsübungen in ruhigen Momenten weiter entwickeln, gewinnen Sie eine Resilienz, mit der Sie in den meisten Situationen bestehen können.

Diese kleinen Bewegungen, die Micromoves, kann man trainieren. Mein kürzlich erschienenes Buch „ESM-Embodied Stress Management“ (tredition Verlag, Hamburg) ist ein einfach umsetzbares Übungsprogramm. Zum Buch gibt es Workshops sowie ein Kurztraining zum/r ESM-Instruktor/in. Finden Sie weitere Infos auf www.esm-stressmanagement.ch.

ESM-Training: Mit bewegter Achtsamkeit aus der Stressfalle

Stress ist wohl einer der wichtigsten gesundheitsbelastenden Faktoren in der Arbeitswelt. Jede Herausforderung wird in einem gestressten Umfeld zu einer  kritischen Belastung.

Achtsamkeits- und Entspannungsübungen helfen, die schädlichen Auswirkungen von Stress zu mindern. Im ESM-Training werden Strategien geübt, welche direkt in stressigen Augenblicken angewendet werden können. Sie brauchen nicht mehr auf einen ruhigen Moment zu warten, um sich herunterzufahren, sondern können sich direkt in der Stresssituation sammeln und im Körper verankern.

Das ESM-Training hilft bei:

  • Schwierigen Gesprächen und Konflikten
  • Lampenfieber
  • Prüfungsangst
  • Allgemeinen Stresserfahrungen
  • und vielem mehr

Zum Inhalt der ESM-Trainings:

  • Individueller Test Ihrer persönlichen Stresstreiber.
  • Wissenswertes zu den neurophysiologischen Prozessen bei Stress.
  • Einfache und wirksame Entspannungsübungen für alle Situationen.
  • 9 bewegte Achtsamkeitsübungen für mehr Präsenz und Handlungsfähigkeit.
  • 9 Micromoves: unsichtbare Achtsamkeitsübungen zu Anwendung in jeder Situation.
  • Persönliches Buchexemplar ESM-Embodied Stress Management
  • Kostenloser Zugang zu den Übungsanleitungen auf MP3

Das ESM-Training gibt es in unterschiedlichen Formaten: 

 

Besser mit Stress umgehen im neuen Jahr

Stress entsteht, wenn einem die Alternativen ausgehen. Das, was man tut, reicht nicht, und etwas anderes steht nicht zur Verfügung. Nur schon das Wissen, dass einem Handlungsmöglichkeiten offen stehen, würde zur Entspannung führen. Doch wie können wir Möglichkeiten schaffen, wenn wir keine sehen? Die gute Nachricht ist, dass es unser Gehirn nicht kümmert, woher diese Möglichkeiten kommen. Sie müssen inhaltlich nicht zu der Stresssituation gehören.

Der Ort, wo wir immer handeln können, ist unser Körper. Eine Bewegung, die wir ausführen und wahrnehmen können, ist eine Handlung. Natürlich ist es keine Option, in einem schwierigen Gespräch mit Turnübungen zu beginnen. Doch eine weitere gute Nachricht ist, dass sich unser Gehirn nicht um die Grösse der Bewegung kümmert. Eine kleine, unsichtbare Bewegung, die man spüren kann, reicht, um wieder handlungsfähig zu werden, um sich nicht von Ärger oder Befürchtungen davontragen zu lassen.

Es braucht etwas Übung, unsichtbare Bewegungen ausführen zu können. Diese Übung gewinnen Sie mit dem praxisnahen Übungsbuch „ESM-Embodied Stress Management“. Sie lernen 9 Micromoves, die Ihnen in stressigen Situationen zur Verfügung stehen. Das Buch ist auf www.stressmanagement.ch erhältlich oder auch überall im Buchhandel.

Wie wäre es, wenn Sie sich im neuen Jahr nicht mehr vom Stress vereinnahmen lassen, sondern ein mächtiges aber diskretes Werkzeug zur Verfügung haben, mit dem Sie bei sich bleiben können, auch wenn alles drunter und drüber geht.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein erfolgreiches und glückliches neues Jahr.

Ihr Konrad Wiesendanger

Nicht vergessen: am Freitag 13. Januar 2017 findet in Luzern die Buchvernissage statt!

 

Neues Buch: ESM-Embodied Stress Management

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Mit bewegter Achtsamkeit aus der Stressfalle

Achtsamkeit ist eine gute Strategie, um mit Stress umzugehen. Doch wie können wir Achtsamkeit für uns finden, wenn alles drunter und drüber geht?

ESM-Embodied Stressmanagement ist ein leicht verständliches, praxisnahes Übungsbuch, das dem Stress mit einfachen und achtsamen Körperbewegungen begegnet. Das Besondere an den Übungen ist, dass die Körperbewegungen, wenn sie einmal erlernt sind, in jeder Lebenssituation eingesetzt werden können: Zu jeder der neun Übungen gibt es einen Micromove. Das ist eine unsichtbare Bewegung mit der Essenz aus der Übung. Selbst in der Hektik des modernen Arbeitsalltages oder bei schwierigen Gesprächen bleiben Sie auf diese Weise in Ihrem Körper achtsam präsent.

Der Autor zeigt auf anschauliche Weise, wie man in Stresssituationen über Bewegung den Kontakt zu sich wieder finden.

Das Buch ist ab sofort über den tredition-Verlag und im Buchhandel erhältlich.

Bergauf-Bergab: Leichter Gehen

Wandern TitelbildWenn ich in meinem Bekanntenkreis und bei meinen Klientinnen und Klienten nachfrage, steht Wandern bei den meisten weit oben auf der Beliebtheitsskala. Gehen in der Ebene ist das Eine, aber das Gehen über Stock und Stein, Bergauf und Bergab macht mehr Freude. Doch wenn die Knie oder die Hüften nicht mehr so leicht mitmachen, wird Wandern mühsam.

Die Art und Weise, wie wir den Körper bei der Fortbewegung einsetzen, unterscheidet sich in einigen grundlegenden Aspekten, je nachdem wir Bergauf, Bergab oder in der Ebene gehen. Die Unterschiede sind klein, doch haben sie einen entscheidenden Einfluss darauf, wie stark wir unsere Gelenke belasten.

Gehen Sie mal einige Schritte mit der Vorstellung, dass Ihre Beine im Brustkorb beginnen. Gehen Sie mal eine Treppe hoch und positionieren Sie Ihr Hüftgelenk etwas früher über Ihrem Fuss. Und gehen Sie eine Treppe hinunter und lassen Sie Ihre Rippen auf der Seite des vorderen Beines auseinanderfächern. Diese drei Tricks erleichtern Ihr Gehen und sie lassen sich leicht erlernen.

Am Samstag 21. Mai 2016 haben Sie die Gelegenheit, in Luzern Ihr Gehen und Ihr Wandern zu perfektionieren. Klicken Sie hier für weitere Informationen zum Workshop und Sie brauchen nur noch schönes Wetter für genussvolle Wanderungen in den Bergen und Hügeln.

Nicht vergessen – Tag der offenen Tür am 23. 04 2016 in Luzern

Feldenkrais am Kasernenplatz Luzern

Feldenkrais hat viele Gesichter. Es ist nicht immer einfach zu schildern, was Feldenkrais genau bewirkt, auch wenn der Erfolg offensichtlich ist.
Deshalb lade ich Sie, Ihre Freunde und Bekannten zu einem Tag der offenen Tür ein.
Am Samstag 23. April 2016 stehe ich Ihnen von 10.00 bis 15.00 Uhr in zwangloser Atmosphäre zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (So finden Sie mich)
Wenn Sie an einem der folgenden Punkte interessiert sind, lohnt sich ein Besuch am Kasernenplatz, Hirschengraben 52 in Luzern:

  • Was ist Feldenkrais?
  • Feldenkrais und Schmerzen
  • Feldenkrais und leichter Wandern
  • Feldenkrais und Stress
  • Feldenkrais und besser Arbeiten
  • Feldenkrais und mehr Sicherheit im Alter

Mehr Informationen finden Sie auch unter www.ergosens-feldenkrais.ch

Die vielen Gesichter von Feldenkrais

Die vielen Gesichter von Feldenkrais

Was ist Feldenkrais eigentlich? Kaum zwei Beschreibungen  der Feldenkrais Methode sind identisch, ausgenommen die sperrige Beschreibung, die man auf vielen Flyern und Websites findet. Doch wenn ich meine KlientInnen frage, was sie daraus lesen, erhalte ich als Antwort meist ein etwas ratloses Schulterzucken.

Wie lässt sich also die Feldenkrais Methode beschreiben, dass sie für Laien eine Bedeutung erhält? Seit Jahren suche ich nach Beschreibungen. Je mehr ich mich darin vertiefe, desto mehr erkenne ich, dass Feldenkrais unzählige Gesichter hat. Wie kann sich Feldenkrais in seiner ganzen Vielfalt präsentieren, ohne die potenziellen KlientInnen zu überfordern?

Hier stelle ich eine Auswahl von Beschreibungen vor, die in meinen Augen und in den Augen meiner KlietntInnen Sinn ergeben haben.

  • Fitness für die Faulen (nicht ganz ernst gemeint, doch für nicht wenige attraktiv). Was heisst faul? Im Grunde genommen kann man Faulheit als eine Strategie zur Optimierung von Aufwand und Ertrag bezeichnen – also nichts anderes als ökonomisches Verhalten.
  • Methode für Schmerzmanagement. Feldenkrais reduziert unbestreitbar viele bewegungsbezogene Schmerzen. Schmerzen verschwinden selten von einem Augenblick zum anderen. Deshalb ist die Erfahrung wertvoll, wie man sich verhalten und bewegen kann, auch wenn noch Schmerzen vorhanden sind. Oft ist gutes Schmerzmanagement der erste Schritt für erfolgreiche Schmerzbekämpfung.
  • Persönlichkeitsentwicklung auf der Basis von Bewegungswahrnehmung. Gerade im Rahmen von Coaching und Training wird der Ansatz über Bewegung sehr geschätzt. Die Erfahrungen sind konkret, man kann sich leicht daran erinnern und die Persönlichkeitsentwicklung erfolgt spielerisch.
  • Entspannungstraining. Feldenkrais ist mehr als Entspannungstraining, doch wer Entspannung sucht, findet sie mit Feldenkrais. Feldenkrais entspannt zuverlässig Körper und Geist.
  • Körpertraining ohne Druck. Es ist erstaunlich, wie viele Menschen sich von anderen Trainingsformen enttäuscht abwenden. Sie wollen nicht dauernd als unfähig betrachtet werden und zusehen, wie toll es der Trainer kann. Für manche ist Feldenkrais die erste Trainingsform, bei der sie Erfolgserlebnisse erkennen und geniessen können.
  • Unterstützung beim Kompetenzenerwerb. Was abstrakt tönt, ist essenziell für Menschen, die eine neue Fertigkeit, eine Sportart oder eine Kunstform erlernen möchten. Ergänzend zum Training in der Technik bietet Feldenkrais die Grundlagen, dass die Technik effizient eingesetzt werden kann. Wer will kann sein Ding schneller und besser mit Feldenkrais.

Erfahren Sie mehr darüber, wo überall Feldenkrais eingesetzt werden kann: www.ergosens.ch

High on Heels – Lernen vom Catwalk

Es gibt wohl keine zwei Menschen, die auf die selbe Weise gehen. Unser Gefühl, wer wir sind, hängt stark mit unserem Gangmuster zusammen. Und doch wollen wir eleganter gehen, geschmeidiger, kraftvoller. Wir tragen spezielle Schuhe, um besser zu gehen. Millionen Frauen (und im Mittelalter auch Männer) schwören auf hohe Absätze, um beim Gehen mehr Wirkung zu erzielen. Für andere wiederum sind hohe Absätze „des Teufels“ und ein Ausdruck von Unterdrückung.

High on Heels - lernen vom Catwalk

Tatsächlich verändern hohe Absätze das Gangmuster. Viele Menschen (nicht nur Männer) finden das Gehen auf High Heels eleganter.  Ich habe mich gefragt, ob diese Eleganz wirklich nur mit hohen Absätzen zu erreichen sind. Ich begann mit hohen Absätzen zu üben, erforschte die verschiedenen Gangmuster, die ich barfuß, mit hohen Absätzen oder mit schweren Schuhen feststellen konnte. Und ich kam zum Schluss, dass hohe Absätze ein gutes Trainingsinstrument darstellen, dass Models auf dem Laufsteg eine Karikatur guten Gehens aufführen und dass elegantes Gehen auch mit flachen Schuhen geht.

Ich entwarf einen Kurzworkshop „High on Heels – Lernen vom Catwalk“ mit dem Untertitel: „Die Architektur des Gehens“. Am 19. Februar werde ich diesen Workshop in Lilienthal bei Bremen präsentieren (siehe weiter unten). Ich zeige den Teilnehmenden, hoffentlich auch vielen Männern, wo im Körper das Gehen entsteht, wie das Gehen auf High Heels sicher und attraktiv werden kann und wie man diese Erfahrungen auch auf flache Schuhe übertragen kann. Das Ziel ist, dass wir unsere Schuhe nach Lust und Laune auswählen können und die Eleganz unseres Gehens auf jeden Fall zur Geltung kommt.

Haben Sie Lust auf einen unterhaltsamen und lehrreichen Abend? Dann melden Sie sich an und bringen Sie Schuhe mit ca 6 cm Absatzhöhe mit. (Killer Heels sind zum Üben ungeeignet):

19. Februar 2016, Lilienthal bei Bremen, 19.oo-21.30 Uhr. Kosten: € 33.00 (Studierende € 22.00), Anmeldung unter info@ergosens.ch.

Falls Sie diesen Workshop auch in Ihrer Nähe erleben möchten, freue ich mich auf Ihre Nachricht.