Buchvernissage Freitag, 13. Januar 2017

Möchten Sie wissen, wie die Micromoves funktionieren, die helfen, den Stress besser zu bewältigen? Gerne erinnere ich Sie an die Buchvernissage in Luzern.

Ort: aeB Akademie für Erwachsenenbildung, Kasernenplatz 1, 6003 Luzern
Zeit: 13. Januar 2017, 17.30 – 20.00 Uhr
Inhalt: Referat | Übung | Apéro | Gelegenheit zum Buchkauf (reduzierter Preis)

www.esm-stressmanagement.ch

Besser mit Stress umgehen im neuen Jahr

Stress entsteht, wenn einem die Alternativen ausgehen. Das, was man tut, reicht nicht, und etwas anderes steht nicht zur Verfügung. Nur schon das Wissen, dass einem Handlungsmöglichkeiten offen stehen, würde zur Entspannung führen. Doch wie können wir Möglichkeiten schaffen, wenn wir keine sehen? Die gute Nachricht ist, dass es unser Gehirn nicht kümmert, woher diese Möglichkeiten kommen. Sie müssen inhaltlich nicht zu der Stresssituation gehören.

Der Ort, wo wir immer handeln können, ist unser Körper. Eine Bewegung, die wir ausführen und wahrnehmen können, ist eine Handlung. Natürlich ist es keine Option, in einem schwierigen Gespräch mit Turnübungen zu beginnen. Doch eine weitere gute Nachricht ist, dass sich unser Gehirn nicht um die Grösse der Bewegung kümmert. Eine kleine, unsichtbare Bewegung, die man spüren kann, reicht, um wieder handlungsfähig zu werden, um sich nicht von Ärger oder Befürchtungen davontragen zu lassen.

Es braucht etwas Übung, unsichtbare Bewegungen ausführen zu können. Diese Übung gewinnen Sie mit dem praxisnahen Übungsbuch „ESM-Embodied Stress Management“. Sie lernen 9 Micromoves, die Ihnen in stressigen Situationen zur Verfügung stehen. Das Buch ist auf www.stressmanagement.ch erhältlich oder auch überall im Buchhandel.

Wie wäre es, wenn Sie sich im neuen Jahr nicht mehr vom Stress vereinnahmen lassen, sondern ein mächtiges aber diskretes Werkzeug zur Verfügung haben, mit dem Sie bei sich bleiben können, auch wenn alles drunter und drüber geht.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein erfolgreiches und glückliches neues Jahr.

Ihr Konrad Wiesendanger

Nicht vergessen: am Freitag 13. Januar 2017 findet in Luzern die Buchvernissage statt!

 

Neues Buch: ESM-Embodied Stress Management

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Mit bewegter Achtsamkeit aus der Stressfalle

Achtsamkeit ist eine gute Strategie, um mit Stress umzugehen. Doch wie können wir Achtsamkeit für uns finden, wenn alles drunter und drüber geht?

ESM-Embodied Stressmanagement ist ein leicht verständliches, praxisnahes Übungsbuch, das dem Stress mit einfachen und achtsamen Körperbewegungen begegnet. Das Besondere an den Übungen ist, dass die Körperbewegungen, wenn sie einmal erlernt sind, in jeder Lebenssituation eingesetzt werden können: Zu jeder der neun Übungen gibt es einen Micromove. Das ist eine unsichtbare Bewegung mit der Essenz aus der Übung. Selbst in der Hektik des modernen Arbeitsalltages oder bei schwierigen Gesprächen bleiben Sie auf diese Weise in Ihrem Körper achtsam präsent.

Der Autor zeigt auf anschauliche Weise, wie man in Stresssituationen über Bewegung den Kontakt zu sich wieder finden.

Das Buch ist ab sofort über den tredition-Verlag und im Buchhandel erhältlich.

Bergauf-Bergab: Leichter Gehen

Wandern TitelbildWenn ich in meinem Bekanntenkreis und bei meinen Klientinnen und Klienten nachfrage, steht Wandern bei den meisten weit oben auf der Beliebtheitsskala. Gehen in der Ebene ist das Eine, aber das Gehen über Stock und Stein, Bergauf und Bergab macht mehr Freude. Doch wenn die Knie oder die Hüften nicht mehr so leicht mitmachen, wird Wandern mühsam.

Die Art und Weise, wie wir den Körper bei der Fortbewegung einsetzen, unterscheidet sich in einigen grundlegenden Aspekten, je nachdem wir Bergauf, Bergab oder in der Ebene gehen. Die Unterschiede sind klein, doch haben sie einen entscheidenden Einfluss darauf, wie stark wir unsere Gelenke belasten.

Gehen Sie mal einige Schritte mit der Vorstellung, dass Ihre Beine im Brustkorb beginnen. Gehen Sie mal eine Treppe hoch und positionieren Sie Ihr Hüftgelenk etwas früher über Ihrem Fuss. Und gehen Sie eine Treppe hinunter und lassen Sie Ihre Rippen auf der Seite des vorderen Beines auseinanderfächern. Diese drei Tricks erleichtern Ihr Gehen und sie lassen sich leicht erlernen.

Am Samstag 21. Mai 2016 haben Sie die Gelegenheit, in Luzern Ihr Gehen und Ihr Wandern zu perfektionieren. Klicken Sie hier für weitere Informationen zum Workshop und Sie brauchen nur noch schönes Wetter für genussvolle Wanderungen in den Bergen und Hügeln.

Nicht vergessen – Tag der offenen Tür am 23. 04 2016 in Luzern

Feldenkrais am Kasernenplatz Luzern

Feldenkrais hat viele Gesichter. Es ist nicht immer einfach zu schildern, was Feldenkrais genau bewirkt, auch wenn der Erfolg offensichtlich ist.
Deshalb lade ich Sie, Ihre Freunde und Bekannten zu einem Tag der offenen Tür ein.
Am Samstag 23. April 2016 stehe ich Ihnen von 10.00 bis 15.00 Uhr in zwangloser Atmosphäre zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (So finden Sie mich)
Wenn Sie an einem der folgenden Punkte interessiert sind, lohnt sich ein Besuch am Kasernenplatz, Hirschengraben 52 in Luzern:

  • Was ist Feldenkrais?
  • Feldenkrais und Schmerzen
  • Feldenkrais und leichter Wandern
  • Feldenkrais und Stress
  • Feldenkrais und besser Arbeiten
  • Feldenkrais und mehr Sicherheit im Alter

Mehr Informationen finden Sie auch unter www.ergosens-feldenkrais.ch

Die vielen Gesichter von Feldenkrais

Die vielen Gesichter von Feldenkrais

Was ist Feldenkrais eigentlich? Kaum zwei Beschreibungen  der Feldenkrais Methode sind identisch, ausgenommen die sperrige Beschreibung, die man auf vielen Flyern und Websites findet. Doch wenn ich meine KlientInnen frage, was sie daraus lesen, erhalte ich als Antwort meist ein etwas ratloses Schulterzucken.

Wie lässt sich also die Feldenkrais Methode beschreiben, dass sie für Laien eine Bedeutung erhält? Seit Jahren suche ich nach Beschreibungen. Je mehr ich mich darin vertiefe, desto mehr erkenne ich, dass Feldenkrais unzählige Gesichter hat. Wie kann sich Feldenkrais in seiner ganzen Vielfalt präsentieren, ohne die potenziellen KlientInnen zu überfordern?

Hier stelle ich eine Auswahl von Beschreibungen vor, die in meinen Augen und in den Augen meiner KlietntInnen Sinn ergeben haben.

  • Fitness für die Faulen (nicht ganz ernst gemeint, doch für nicht wenige attraktiv). Was heisst faul? Im Grunde genommen kann man Faulheit als eine Strategie zur Optimierung von Aufwand und Ertrag bezeichnen – also nichts anderes als ökonomisches Verhalten.
  • Methode für Schmerzmanagement. Feldenkrais reduziert unbestreitbar viele bewegungsbezogene Schmerzen. Schmerzen verschwinden selten von einem Augenblick zum anderen. Deshalb ist die Erfahrung wertvoll, wie man sich verhalten und bewegen kann, auch wenn noch Schmerzen vorhanden sind. Oft ist gutes Schmerzmanagement der erste Schritt für erfolgreiche Schmerzbekämpfung.
  • Persönlichkeitsentwicklung auf der Basis von Bewegungswahrnehmung. Gerade im Rahmen von Coaching und Training wird der Ansatz über Bewegung sehr geschätzt. Die Erfahrungen sind konkret, man kann sich leicht daran erinnern und die Persönlichkeitsentwicklung erfolgt spielerisch.
  • Entspannungstraining. Feldenkrais ist mehr als Entspannungstraining, doch wer Entspannung sucht, findet sie mit Feldenkrais. Feldenkrais entspannt zuverlässig Körper und Geist.
  • Körpertraining ohne Druck. Es ist erstaunlich, wie viele Menschen sich von anderen Trainingsformen enttäuscht abwenden. Sie wollen nicht dauernd als unfähig betrachtet werden und zusehen, wie toll es der Trainer kann. Für manche ist Feldenkrais die erste Trainingsform, bei der sie Erfolgserlebnisse erkennen und geniessen können.
  • Unterstützung beim Kompetenzenerwerb. Was abstrakt tönt, ist essenziell für Menschen, die eine neue Fertigkeit, eine Sportart oder eine Kunstform erlernen möchten. Ergänzend zum Training in der Technik bietet Feldenkrais die Grundlagen, dass die Technik effizient eingesetzt werden kann. Wer will kann sein Ding schneller und besser mit Feldenkrais.

Erfahren Sie mehr darüber, wo überall Feldenkrais eingesetzt werden kann: www.ergosens.ch

High on Heels – Lernen vom Catwalk

Es gibt wohl keine zwei Menschen, die auf die selbe Weise gehen. Unser Gefühl, wer wir sind, hängt stark mit unserem Gangmuster zusammen. Und doch wollen wir eleganter gehen, geschmeidiger, kraftvoller. Wir tragen spezielle Schuhe, um besser zu gehen. Millionen Frauen (und im Mittelalter auch Männer) schwören auf hohe Absätze, um beim Gehen mehr Wirkung zu erzielen. Für andere wiederum sind hohe Absätze „des Teufels“ und ein Ausdruck von Unterdrückung.

High on Heels - lernen vom Catwalk

Tatsächlich verändern hohe Absätze das Gangmuster. Viele Menschen (nicht nur Männer) finden das Gehen auf High Heels eleganter.  Ich habe mich gefragt, ob diese Eleganz wirklich nur mit hohen Absätzen zu erreichen sind. Ich begann mit hohen Absätzen zu üben, erforschte die verschiedenen Gangmuster, die ich barfuß, mit hohen Absätzen oder mit schweren Schuhen feststellen konnte. Und ich kam zum Schluss, dass hohe Absätze ein gutes Trainingsinstrument darstellen, dass Models auf dem Laufsteg eine Karikatur guten Gehens aufführen und dass elegantes Gehen auch mit flachen Schuhen geht.

Ich entwarf einen Kurzworkshop „High on Heels – Lernen vom Catwalk“ mit dem Untertitel: „Die Architektur des Gehens“. Am 19. Februar werde ich diesen Workshop in Lilienthal bei Bremen präsentieren (siehe weiter unten). Ich zeige den Teilnehmenden, hoffentlich auch vielen Männern, wo im Körper das Gehen entsteht, wie das Gehen auf High Heels sicher und attraktiv werden kann und wie man diese Erfahrungen auch auf flache Schuhe übertragen kann. Das Ziel ist, dass wir unsere Schuhe nach Lust und Laune auswählen können und die Eleganz unseres Gehens auf jeden Fall zur Geltung kommt.

Haben Sie Lust auf einen unterhaltsamen und lehrreichen Abend? Dann melden Sie sich an und bringen Sie Schuhe mit ca 6 cm Absatzhöhe mit. (Killer Heels sind zum Üben ungeeignet):

19. Februar 2016, Lilienthal bei Bremen, 19.oo-21.30 Uhr. Kosten: € 33.00 (Studierende € 22.00), Anmeldung unter info@ergosens.ch.

Falls Sie diesen Workshop auch in Ihrer Nähe erleben möchten, freue ich mich auf Ihre Nachricht.

 

Ein frischer Blick auf Stress

 

Wohin geht's?
Wohin geht’s?

Ein frischer Blick auf Stress – vielleicht ist es doch nicht so schlimm

Es wird so viel über Stress diskutiert und geschrieben, dass dabei beinahe untergeht, was bei Stress im Erleben des Gestressten vor sich geht. Damit meine ich nicht die neurologischen und endokrinen Vorgänge. Im Moment des Gestresstseins hilft mir nicht zu wissen, dass ich im Flucht oder Kampfmodus bin oder dass in meinem Inneren ein Cocktail von Hormonen produziert wird. Dieses Wissen ist wertvoll, um Spät- und Folgeschäden von Stress zu vermeiden, doch unter Stress benötige ich ein anderes Wissen.

Wir arbeiten, bringen Familie und Freundschaften unter einen Hut, sind sozial oder politisch engagiert und freuen uns, wenn etwas läuft. Manche in unserem Umfeld staunen vielleicht, dass wir das alles schaffen, doch für uns ist es Alltag und nichts besonderes. Doch plötzlich geschieht etwas und wir fühlen uns gestresst. Was ist es, das uns belastet? Von aussen gesehen ist es vielleicht nichts Auffälliges. Ein kleiner Ärger hier, eine kleine Zusatzaufgabe dort, das Fehlen einer erwarteten Anerkennung da. Vielleicht hat jemand eine alte, vergessen geglaubte Angst aktiviert, vielleicht ist es der Stress einer nahestehenden Person, der uns aus dem Gleichgewicht bringt.

Wenn man alle diese unterschiedlichen Stressauslöser auf einen Nenner bringt, kann man feststellen, dass einem, unabhängig von der Stressursache, die Handlungsmöglichkeiten abhanden kommen. Im Extremfall steht man vor der Alternative: Die Stelle künden oder krank werden. Beides äusserst belastende Aussichten. Zwei Handlungsalternativen sind nicht genügend. Das Gleichgewicht wird zu sehr gestört, um noch den Zugang zu seinen Ressourcen aufrecht zu erhalten. Je mehr Handlungsmöglichkeiten einem offen stehen, desto kleiner ist der erlebte Stress.

Wie kann man viele Handlungsmöglichkeiten verfügbar haben, auch wenn man in „unmögliche“ Situationen gerät?

Das Geheimnis liegt in der Grösse der Handlungen. Oft erwarten wir bei grossen Problemen, dass es grosse Lösungen braucht. Doch die liegen leider oft ausserhalb unserer momentanen Möglichkeiten. Je kleiner eine Handlung ist, desto grösser ist die Möglichkeit, dass wir sie nutzen können. Die kleine Handlung ist zwar nicht die Lösung, doch sie bringt etwas Entspannung und vor allem das Vertrauen, dass auf die eine kleine Handlung eine zweite und weitere kleine Handlungen erfolgen können.

Woraus bestehen diese kleinen Handlungen?

Das was uns in der Regel immer zur Verfügung steht, ist unsere Fähigkeit, uns zu bewegen. Eine Mikrobewegung, die vielleicht von Aussenstehenden nicht einmal bemerkt wird, kann der Beginn einer Kaskade von Handlungen werden, die uns aus der Stress-Situation heraushelfen. Das bedingt allerdings, dass wir uns und unseren Körper in allen Lebenslagen wahrnehmen können.

Diese Eigenwahrnehmung und die Mikrobewegungen, die besonders gut in Stress-Situationen helfen, sind lernbar. In Seminaren schule ich kompetentes Stressmanagement durch Mikrobewegungen und Körperintelligenztraining. Besuchen Sie www.ergosens.ch für weitere Informationen oder kontaktieren Sie mich für ein individuell für Sie zugeschnittenes Angebot (info@ergosens.ch)

 

Ihr Konrad Wiesendanger

Orientierung und Körperintelligenz

Jörg Müller

Orientierung ist ein Begriff, der oft gebraucht wird, aber selten in seiner ganzen Bedeutung verstanden wird. Weshalb sieht diese Vorstellung so einfach aus? Jörg Müller scheint alle Zeit zu haben, das richtige Rohr an den richtigen Ort zu schwingen. Orientierung ist also die Fähigkeit, sich selber und Dinge in der richtigen Reihenfolge, zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort zu bringen. Dazu muss man wissen, wo man ist und wohin man möchte. Die Kompetenz dazu befindet sich in unserem Körper: Die Wahrnehmung der Schwerkraft, die Blickrichtung, die Richtung der Gedanken, die Verlagerung des Gewichts in der Bewegung. Wenn die Koordination dieser Faktoren nicht optimal funktioniert, erleben wir Zeitnot, Stress und Überforderung.

Feldenkrais Informationsabend am 15. Oktober 2015; 19.00-20.30 Uhr

Feldenkrais

Weshalb eignet sich Feldenkrais besonders zur Entwicklung von Körperintelligenz?

Wie viele andere Therapien hilft Feldenkrais bei Bewegungseinschränkungen, Verspannungen und Schmerzen. Doch Feldenkrais bietet mehr: Nicht nur werden Beschwerden gelindert, sondern man lernt gleichzeitig, mit welchem Verhalten künftige Beschwerden verhindert werden können. Nicht nur findet man körperliche Entlastung am Arbeitsplatz, sondern man lernt, wie man auch nach Feierabend fit sein kann. Nicht nur findet man Entspannung, sondern auch Gelassenheit in turbulenten Zeiten.

Was macht Feldenkrais anders?

Die meisten Beschwerden haben mit der Art und Weise zu tun, wie wir unseren Körper einsetzen. Indem Feldenkrais auf der Verhaltensebene ansetzt und die Selbstwahrnehmung trainiert, findet neben der therapeutischen Wirkung auch ein Lernprozess statt. Dieser Lernprozess hilft, sich mit der eigenen Welt auf eine sanftere Weise auseinanderzusetzen und dadurch den Körper weniger zu belasten. Das ist Körperintelligenz.

Feldenkrais erfahren

Über Feldenkrais kann man lange diskutieren. Doch die Erfahrung sagt viel mehr aus. Deshalb haben Sie die Gelegenheit, am 15. Oktober 2015 Feldenkrais an sich zu erfahren. Sie erhalten Hintergrundwissen und mehrere kleine Erfahrungserlebnisse. Und Sie haben bei einem kleinen Apéro die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch.

Wann, Wo?

Donnerstag 19. 10. 2015, 19.00 – 20.30 Uhr
Feldenkrais am Kasernenplatz, Luzern
Praxis Konrad Wiesendanger
Hirschengraben 52, 3. Stock (Lift)
Eintritt frei, Platzzahl beschränkt! Anmeldung erwünscht.
info@ergosens.ch, 041 310 02 11